Neben meinen aktuellen Hauptwerken arbeite ich stetig an neuen Konzepten und Romanideen. Von dystopischen Steampunk-Welten bis hin zu magischen Verschwörungen in unserer realen Welt – hier findest du einen Einblick in die Projekte, die sich gerade in der Entwicklung befinden.
Magie der Sterne

Was wäre, wenn die Magie nicht in einer fernen, erfundenen Welt verborgen wäre, sondern direkt nebenan? Was, wenn das prachtvolle Barockschloss, durch das du am Sonntag spazieren kannst, in einer anderen Welt das größte magische Zentrum unserer Zeit ist?
„Magie der Sterne“ ist mein bislang persönlichstes Projekt. Eine Urban Fantasy-Geschichte, die in meiner Heimat Fulda und dem Schloss Fasanerie spielt. Es ist die Geschichte einer verborgenen, magischen Erde namens Lannova, die parallel zu der unsrigen existiert und nur einen Wimpernschlag entfernt liegt.
Im Zentrum steht die Academia Amandis, in der die Studenten Amadeus und Kaia lernen. Beide kämpfen mit ihren eigenen Dämonen: Amadeus, dessen Magie auf unerklärliche Weise zu schwinden droht, und Kaia, deren Freund nach einem Unglück in einer Traumwelt gefangen ist und sie mit sich zu ziehen droht. Gleichzeitig steht ihre Welt am Rande eines Krieges, und die alte Magie, die sie schützen sollte, versagt.
Nevania
Es gibt Orte, an denen der Wind niemals schweigt. In Aer-Lithos ist das Heulen der „Reißer“ ein ständiger Begleiter, der an den schroffen Felsnadeln zerrt und Luftschiffe wie Spielzeuge in die Tiefe zu drücken droht. Hier riecht es nach Ozon, heißem Metall und dem Staub trockener Erde. Wer hier überleben will, muss sich festhalten – oder eine Maschine bauen, die stärker ist als der Sturm. Es ist der Ort, an dem Menschen das Überleben mit eigenen Händen geschaffen haben.
Und dann gibt es Orte wie Fel-Diron. Eine Insel im Inneren eines erloschenen Vulkans, geschützt durch gewaltige Klippen. Hier herrscht eine drückende, feuchte Stille, nur durchbrochen vom Rauschen unzähliger Wasserfälle. Es riecht nach exotischen Blüten, süßem Wasser und Dekadenz. Und als wäre das noch nicht genug, gibt es hier die Magie im Überfluss, die der Rest der Welt so händeringend braucht.
Das Projekt befindet sich aktuell in der intensiven Plot-Phase. Die Weltkarte steht, die Intrigen sind gesponnen und die Chemie für die Bomben ist gemischt. Jetzt müssen die Figuren nur noch ihren Weg durch den Nebel finden.

Das Haus

Stell dir vor, du bist ein Gott. Ein Theos. Mächtig, unsterblich und du hast Angst. Gerade noch feierst du, dass die Tyrannei des panpantheonischen Rats endlich vorbei ist, kommt ein altes Problem mit aller Macht zurück: die Welten driften auseinander. Und sei das nicht genug, kannst du deine eigene Welt nicht verlassen. Was tust du?
Nun. Was Götter immer schon getan haben: Man suche sich die besten jungen Menschen ihres Faches, statte sie mit genug göttlichen Artefakten aus und schenke ihne das Haus, eine Art Schiff, das auf dem Weltenstrom reisen kann.
Eines meiner älteren Projekte. Und das mit der nach Lirzakin wohl am weitesten ausgebauten Welt (ich habe das Haus sogar in Eden und Minecraft nachgebaut).
Noch nicht genug?
Den Gerüchten zufolge hat die mysteriöse Organisation W.O.R.T.A.S.T.I.K. auch diese Welten schon entdeckt und sammelt fleißig Informationen über sie. Und nicht nur diese. Welten, die ich nicht einmal hier erwähnt habe. Wo bekommt sie nur ihre Informationen her?

