Ben in seinem Hängestuhl.

Herzlich Willkommen

Hi. Ich bin Ben. Ich schreibe Fantasy und Satire, baue Welten, Geschichten und Systeme und verliere mich viel zu gerne in den winzigen Details, die erdachte Welten so wunderbar lebendig machen. Willkommen in meinem Lesezimmer.

Schau dich gerne ein wenig um. Hier findest du alle Infos zu mir und meinen Büchern. Wenn du meine Welten kennenlernen willst, klick oben rechts auf den Button, der dich einlädt, ins Archiv zu gehen.

Meine Bücher

Abenteuer und Helden – Die Kelche Ragnaröks

Der erfolglose Reisebuchautor Tel beschließt, ein Abenteuer zu erleben. Tatsächlich wird er zusammen mit der verstoßenen Elfe Niera auf die Suche nach den Kelchen Ragnaröks geschickt.

Das Manuskript ist fertig und wartet auf Überarbeitung

Die Karte von "Abenteuer und Helden"

„Keiner kann sein Hirn mit meinem verbinden und so meine wunderbaren Welten sehen. Also bleibt mir nur das Schreiben, um all diese Bilder von meinem Kopf in eure zu bekommen“

Kurz-Biografie

Bücher haben mich schon immer fasziniert – je ausgefallener, desto besser. Eine Geschichte muss mich mit einer verrückten, kuriosen oder unerwarteten Prämisse packen. Sei es Cornelia Funkes Drachenreiter, in dem sich der goldene Drache als Maschine entpuppt. Sei es Sherlock Holmes, bei dem scheinbar magische Unmöglichkeiten am Ende in eine verblüffend banale wie geniale Lösung münden. Oder Markus Heitz‘ Aera, das mit dem Gedankenexperiment spielt, dass von einem Tag auf den anderen alle Götter auf die moderne Erde zurückkehren.

Aus dieser Neugierde und Faszination heraus hat sich mein eigener Stil kristallisiert. Ungewöhnliche Ausgangslagen, gestützt von einer strikten, unsichtbaren Logik, die Welten und Geschichten verlässlich zusammenhält. So ist es wohl wenig überraschend, dass mein größtes Projekt, Lirzakin, mittlerweile eine ganze Kaskade eigener Sprachen, strikt definierter Magiearten samt Wechselwirkungen und ganze Notizbücher voller großer bis winziger Details enthält, die die Welt lebendig machen.

Doch je mehr Ideen ich hatte, desto schwieriger wurde es, sie alle in einem einzigen Projekt zu bündeln. Und so begann ich, neue Welten zu erschaffen. Größere und kleinere. Solche, die nur dazu da sind, eine Geschichte zu rahmen, andere, die im Vordergrund stehen und fast als Nebenprodukt Geschichten abwerfen. Aus dem Spaß daran, klassische Genre-Tropes auf die Schippe zu nehmen, entstand schließlich Abenteuer und Helden. So fand ich meinen Weg zur Fantasy-Satire – ein Genre, das für mich zu einem zweiten literarischen Zuhause geworden ist.

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